Meteorologischer Frühlingsanfang, dass ich nicht lache... es hat sich wohl noch kein Meteorologe nach Oberfranken verirrt. Heiß ja auch bayrisches Sibirien!
Vor ein paar Tagen sah es bei uns noch so aus:
Unser Vogelhaus hat eine riesige Haube auf, die Kinder ernten
Monster- Eiszapfen und vor dem Haus hat jeder eine Schneehöhle. (Diese
allerdings bekommen eine Mietminderung aufgebrummt, weil sich die
Wohnfläche täglich verändert.)
So müssen wir uns wohl noch ein Weilchen mit der Vorfreude auf den Frühling begnügen.
Die meisten Menschen planen jetzt ihren Jahresurlaub und was fällt mir da gleich wieder ein?
Natürlich meine WATTEpad-BÖXLIs für unterwegs. ;o)
Dieses Mal habe ich ein hellgrünes Wachstuch verarbeitet, ganz clean nur mit weißen Punkten, in einer anderen Variante mit einem grünen Wachstuch auf dem sich ab und zu kleine Röschchen tummeln und einem beschichteten rosa Stoff aus der Hilco-Hilde-Serie.
Sie sehen doch wirklich schon nach ein bisschen frischem Frühlingsgrün mit den ersten Blütengrüßen aus.
Naja und fürs Gemüt holen wir uns doch ab und zu einfach ein bisschen Farbe in Form von Blumen ins Haus, dann klappts auch mit der Vorfreude auf den Frühling. ;o)
Seiten
Freitag, 6. März 2015
Mittwoch, 4. März 2015
Das Geheimnis der Doppelspur
Heute Morgen lag (mal wieder) frischer Schnee,
da entdeckt man die Spuren der Nacht ja bekanntlich am Leichtesten. Vor unserer Haustür nichts als leicht gezuckerte, weiße Pracht, die die häßlichen grauen Schneereste der letzten Tage überdeckt
und dann DAS:
Ach du Schreck!
Mein Adlerauge sagt mir, eindeutig die Pfotenabdrücke unserer Katze, nur doppelt.
Aber wie hat sie das gemacht???
Hat sie im wahrsten Sinne des Wortes kalte Füße bekommen?
Die Spuren haben ungefähr 50cm Abstand und zwei Pfötchen treffen immer genau in einen Tritt.
Es lässt mir einfach keine Ruhe...
bei mir läuft das Kopfkino ohne Pause und ich stelle mir unser Winterschwergewicht vor, wie sie leichtfüßig und gazellengleich durch den Schnee springt.
Ist sie vielleicht verliebt? Hat sie die erste Maus im neuen Jahr erwischt?
Es wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben.
Denn eigentlich reden wir zwar viel miteinander, aber wenn ich sie danach frage, schweigt sie sich aus, lässt den Winter/Frühling? hinter sich und kringelt sich gemütlich für ein Schläfchen auf dem Sofa ein.
da entdeckt man die Spuren der Nacht ja bekanntlich am Leichtesten. Vor unserer Haustür nichts als leicht gezuckerte, weiße Pracht, die die häßlichen grauen Schneereste der letzten Tage überdeckt
und dann DAS:
Mein Adlerauge sagt mir, eindeutig die Pfotenabdrücke unserer Katze, nur doppelt.
Aber wie hat sie das gemacht???
Hat sie im wahrsten Sinne des Wortes kalte Füße bekommen?
Die Spuren haben ungefähr 50cm Abstand und zwei Pfötchen treffen immer genau in einen Tritt.
Es lässt mir einfach keine Ruhe...
bei mir läuft das Kopfkino ohne Pause und ich stelle mir unser Winterschwergewicht vor, wie sie leichtfüßig und gazellengleich durch den Schnee springt.
Ist sie vielleicht verliebt? Hat sie die erste Maus im neuen Jahr erwischt?
Es wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben.
Denn eigentlich reden wir zwar viel miteinander, aber wenn ich sie danach frage, schweigt sie sich aus, lässt den Winter/Frühling? hinter sich und kringelt sich gemütlich für ein Schläfchen auf dem Sofa ein.
Sonntag, 25. Januar 2015
immer noch jemand hüllenlos?
Dagegen kann man etwas tun. ;o)
Eine Freundin hat zu Weihnachten einen E-Reader bekommen und wünschte sich eine passende Hülle dazu... Und da eine allein so einsam ist und man auch eine gewisse Auswahl braucht, habe ich gleich ein paar davon nach der Anleitung von Patchworkangela angefertigt.
Die komplette Anleitung (übrigens auch größer für ein Tablet geeignet) bekommt man hier.
Das I- Tüpfelchen der Hüllen sind (meiner Meinung nach) die Zierknöpfe. Angela verwendet auch Schieber oder Gürtelschnallen...der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Zu diesem Anlass suche ich dann in meiner allerheiligsten Knopfschatulle. Ja, das Ding heißt bei mir Schatulle!
Ich habe mich schon als Kind stundenlang mit dem Knopfglas meiner Mutter beschäftigen können... Die Schönsten habe ich mir immer beiseite gelegt und die häßlichen (das waren die langweiligen grauen und schwarzen Männer-Hosen-Knöpfe) wanderten zuerst ins Glas zurück. Damals hatte meine große Schwester ein Schmuckkästchen, das ich immer bewundert habe. Ich habe auch ein paar mal versucht, ihr es (mit unterschiedlichen Methoden) abzuschwatzen. Leider ohne Erfolg. Da meine Schwester sich aber gut daran erinnern konnte, wie versessen ich auf das Teil war, bekam ich es Jahre später bei einer Aufräumaktion doch noch.
Nun hat ja alles seine guten und schlechten Seiten und auch die wunderschöne Schatulle hat ein Manko. Im Deckel ist eine Postkarte! Fürchterlich und unromantisch und irgendwie degradiert es das Kästchen zum Touristen-Souvenier-Nippes. Aussen hui, innen ...naja?
Aber was soll's. Wir sind alle nicht perfekt!
Und so gibt es die Schatulle immer noch. Heute besitze ich einen kleinen Zubehör- Schrank, in dem ziemlich viele Knopf-Familien und -Kolonien in "Mummiladengläsern" wohnen.
Nur die ältesten Einzelkinder dürfen in dieses edle Gefäß. Ganz besonders freue ich mich über solche Knöpfe, die heute gar nicht mehr hergestellt werden, mit besonderen Formen oder Verziehrungen, eben alle, die anders sind als die anderen...
Der rote Knopf z.B. hat einen winzig kleinen "Fehler", aber den kann man übersehen, weil er einfach schon so alt und sonst so schön ist.
Eigentlich genau wie bei uns Menschen...wir haben auch alle unsere kleinen Macken.
Bei denen, die wir lieben, fällt es uns leicht, sie zu übersehen.
Eine Freundin hat zu Weihnachten einen E-Reader bekommen und wünschte sich eine passende Hülle dazu... Und da eine allein so einsam ist und man auch eine gewisse Auswahl braucht, habe ich gleich ein paar davon nach der Anleitung von Patchworkangela angefertigt.
Die komplette Anleitung (übrigens auch größer für ein Tablet geeignet) bekommt man hier.
Das I- Tüpfelchen der Hüllen sind (meiner Meinung nach) die Zierknöpfe. Angela verwendet auch Schieber oder Gürtelschnallen...der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Zu diesem Anlass suche ich dann in meiner allerheiligsten Knopfschatulle. Ja, das Ding heißt bei mir Schatulle!
Ich habe mich schon als Kind stundenlang mit dem Knopfglas meiner Mutter beschäftigen können... Die Schönsten habe ich mir immer beiseite gelegt und die häßlichen (das waren die langweiligen grauen und schwarzen Männer-Hosen-Knöpfe) wanderten zuerst ins Glas zurück. Damals hatte meine große Schwester ein Schmuckkästchen, das ich immer bewundert habe. Ich habe auch ein paar mal versucht, ihr es (mit unterschiedlichen Methoden) abzuschwatzen. Leider ohne Erfolg. Da meine Schwester sich aber gut daran erinnern konnte, wie versessen ich auf das Teil war, bekam ich es Jahre später bei einer Aufräumaktion doch noch.
Nun hat ja alles seine guten und schlechten Seiten und auch die wunderschöne Schatulle hat ein Manko. Im Deckel ist eine Postkarte! Fürchterlich und unromantisch und irgendwie degradiert es das Kästchen zum Touristen-Souvenier-Nippes. Aussen hui, innen ...naja?
Aber was soll's. Wir sind alle nicht perfekt!
Und so gibt es die Schatulle immer noch. Heute besitze ich einen kleinen Zubehör- Schrank, in dem ziemlich viele Knopf-Familien und -Kolonien in "Mummiladengläsern" wohnen.
Nur die ältesten Einzelkinder dürfen in dieses edle Gefäß. Ganz besonders freue ich mich über solche Knöpfe, die heute gar nicht mehr hergestellt werden, mit besonderen Formen oder Verziehrungen, eben alle, die anders sind als die anderen...
Der rote Knopf z.B. hat einen winzig kleinen "Fehler", aber den kann man übersehen, weil er einfach schon so alt und sonst so schön ist.
Eigentlich genau wie bei uns Menschen...wir haben auch alle unsere kleinen Macken.
Bei denen, die wir lieben, fällt es uns leicht, sie zu übersehen.
Montag, 29. Dezember 2014
Silvestergruß
Unsere Weihnachtsvorbereitungen haben mich bis zur letzten Minute in Anspruch genommen, so dass ich hier gar nicht mehr posten konnte.
Deshalb möchte ich es jetzt nicht verpassen, mich jetzt bei allen meine Lesern, Freunden und Kunden für das vergangene Jahr zu bedanken.
Auch im neuen Jahr werden wieder Ideen sprudeln und einige davon werde ich hier zeigen. Ich wünsche allen von Herzen einen wunderschönen Start in ein gutes neues 2015!
Dienstag, 23. Dezember 2014
kuschelige Zeiten
Hier will ich noch ein paar Loops zeigen, die meine Freundin in diesem Jahr bei mir bestellt hat.
Sie passen alle zusammen, da sie alle in blau-türkis-petrolfarben gehalten sind.
Da ich diese Farbkombination liebe, habe ich mich auch an richtig große Kuschelsweats gewagt:
Nun hoffe, ich dass ich zwischen den Jahren auch Zeit finde, mir selbst so ein Kuschelteil zu nähen...
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Boxen-Stopp
Da meine kleinen Reisebegleiter so gut ankommen, habe ich gleich noch mal einen Schwung Mini-Böxli angefertigt.
Inzwischen machen sich auch diese kleinen Kerle selbständig und vervielfältigen ihr Aufgabengebiet.
So sind sie schon zu kleinen Geldbörsen, Schmuckkästchen oder Aufbewahrungen für Knöpfe, Spulchen oder Sammelschätzchen geworden.
Eigentlich dienen sie dazu, auf Reisen die Wattepads zum Abschminken sicher zu verstauen.
Doch der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt...
Jetzt ist eine schöne schwarz/weiß- Serie fertig geworden.
(Da landen einige davon unter dem Baum, aber pssst!)
Dienstag, 2. Dezember 2014
es weihnachtet sehr
Eindrücke vom Adventsmarkt in Schloss Burgk
Pünktlich zum ersten Advent gingen die Temperaturen (na gut, nicht in den Keller, aber dennoch) spürbar zurück. So kam man anhand der Kälte, der weihnachtlichen Gerüche im Hof und am Abend durch den Lichterschein in vorweihnachtliche Stimmung.
Schloss Burgk ist ja immer eine Reise wert, aber wenn sich dann im ganzen Außengelände und dem Hof Aussteller tummeln, die verlockende Köstlichkeiten anbieten, dann lohnt sich ein Besuch ganz besonders.
In der Burgküche werden Speisen zubereitet und man hat annähernd den Eindruck wie es vor hunderten von Jahren zugegangen sein muss... auf jeden Fall eine kalte und zugige Angelegenheit, da braucht man warme Kleidung!
Im Schloss selbst gab es viel zu sehen. (Für Eltern mit ganz kleinen Kindern empfiehlt es sich, eine Tragemöglichkeit für Babys mitzubringen, denn es gibt einige Stufen zu besteigen.)
Trotz des großen Besucheransturms ist es dennoch angenehm durchs Schloss zu wandeln, denn durch die vielen Zimmer und Gänge verläuft sich die Masse und der Besucher kann sich alles in Ruhe anschauen. Die Aussteller dürfen ihre Waren in den historischen Zimmern präsentieren und das trägt zum heimeligen Ambiente bei.
Mit meinem Stand hatte ich großes Glück, sehr nette Kollegen mit Körben aus Meisterhand und wunderschönen Holzexponaten, filigranem Schmuck und Edelsteinschätzchen. Und wie in einem Schloss üblich, gab es in der getäfelten Wand hinter mir eine Tür zu einem kleinen Kämmerlein, das meine Kunden als Ankleide nutzen konnten. Wie praktisch!
Allen Mitarbeitern des Schlosses und Helfern, die das alles möglich machen, ein herzliches Dankeschön, allen Ausstellern und fahrendem Volk, die sicher noch weitere Märkte vor sich haben wünsche ich noch viel Erfolg und allen Besuchern und meinen Kunden sage ich DANKE und wünsche allen eine wunderschöne und besinnliche Weihnachtszeit!
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