...und damit keinem die Ohren abfrieren, habe ich mal eine Reihe Beanie-Mützen ausprobiert und die Familie damit versorgt. Immerhin gehen die ja auch schnell mal verloren, also ist es ganz gut, einen Vorrat zu haben. ;o)
Die Mützen sind so lässig und weil sie aus einem leichten Jersey sind, kann man sie auch "indoor" tragen. Naja, und sie sind zum WENDEN (versteht sich), also wieder super funktional.
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Donnerstag, 14. November 2013
Dienstag, 8. Oktober 2013
Bubikragen- Kette
Es ist doch manchmal ganz erstaunlich, wie sich gewisse Trends durchsetzen. Ein wirklich schönes Accessoire ist der abnehmbare Kragen.
Schon zu Großmutters Zeiten (und wahrscheinlich noch viel, viel länger) gab es diese Kragen meist in weiß und aus Spitze.
Ich habe viele Kragenketten aus Papier, Leder, Metall, Filz und allen möglichen Werkstoffen gefunden und nun für mich eine schöne Variante aus Stoff ausgedacht. So kann man jeden Ausschnitt oder Shirt aufpeppen.
Da die Rückseite mit einem anderen Stoff gearbeitet wurde, hat man zusätzlich zur Variation der Länge auch zwei unterschiedliche Dessins oder Farben.
Schon zu Großmutters Zeiten (und wahrscheinlich noch viel, viel länger) gab es diese Kragen meist in weiß und aus Spitze.
Ich habe viele Kragenketten aus Papier, Leder, Metall, Filz und allen möglichen Werkstoffen gefunden und nun für mich eine schöne Variante aus Stoff ausgedacht. So kann man jeden Ausschnitt oder Shirt aufpeppen.
Da die Rückseite mit einem anderen Stoff gearbeitet wurde, hat man zusätzlich zur Variation der Länge auch zwei unterschiedliche Dessins oder Farben.
Mittwoch, 2. Oktober 2013
1.Kreativmarkt am Theresienstein
Lange erwartet, viel vorbereitet und schwupps schon wieder vorbei...
Das sonnige Wochenende habe ich mit gaaaanz vielen kreativen Menschen im schönsten Haus von Hof verbracht, dem Theresienstein. Schon allein das Gebäude ist einen Besuch wert und ist ein oft fotografiertes Motiv.
Ich war über die gut erhaltenen Räume des Jugendstil- Gebäudes wirklich erstaunt. Ein echtes Juwel!
Und eine geschmackvolle Location für unseren Markt.
Allen Besuchern, Neugierigen und Kunden ein herzliches Dankeschön, meinen kleinen Helfern und Überraschungsgästen will ich noch sagen, dass ich mich sehr gefreut habe. ❤❤❤
Ich habe viele nette Leute kennengelernt und Kontakte geschlossen, die mich auch in Zukunft noch begleiten werden.
Alle neuen Artikel werden in der nächsten Zeit Einzug in die Geschäfte und den Dawanda-Shop finden.
Das sonnige Wochenende habe ich mit gaaaanz vielen kreativen Menschen im schönsten Haus von Hof verbracht, dem Theresienstein. Schon allein das Gebäude ist einen Besuch wert und ist ein oft fotografiertes Motiv.
Ich war über die gut erhaltenen Räume des Jugendstil- Gebäudes wirklich erstaunt. Ein echtes Juwel!
Und eine geschmackvolle Location für unseren Markt.
Allen Besuchern, Neugierigen und Kunden ein herzliches Dankeschön, meinen kleinen Helfern und Überraschungsgästen will ich noch sagen, dass ich mich sehr gefreut habe. ❤❤❤
Ich habe viele nette Leute kennengelernt und Kontakte geschlossen, die mich auch in Zukunft noch begleiten werden.
Alle neuen Artikel werden in der nächsten Zeit Einzug in die Geschäfte und den Dawanda-Shop finden.
Dienstag, 23. Juli 2013
Rockabilly Tücher
Ganz neu und egal ob große Hitze oder nicht, diese Tücher sind der Hit.
Eines habe ich ganz neu geschnitten und man kann es als Kopftuch oder eben im 50s Style tragen. So wie in der guten alten Zeit mit Knoten. Das ist cool an einem "Bad-Hair-Day" oder wenn man es sich eben traut...
Wer es nicht ganz so auffällig mag, der kann es mit der leichten Version als Haarband probieren.
Ich finde das sieht mindestens genauso süß aus.
Eines habe ich ganz neu geschnitten und man kann es als Kopftuch oder eben im 50s Style tragen. So wie in der guten alten Zeit mit Knoten. Das ist cool an einem "Bad-Hair-Day" oder wenn man es sich eben traut...
Wer es nicht ganz so auffällig mag, der kann es mit der leichten Version als Haarband probieren.
Ich finde das sieht mindestens genauso süß aus.
Montag, 22. Juli 2013
Mal ein ganz saftiges Kerlchen...
schaut uns hier verschmitzt entgegen.
Und trotzdem ging es ihm an den Kragen. Ohne Erbarmen.
Kein Wunder, bei dem Wetter braucht man etwas Saftiges.
Und trotzdem ging es ihm an den Kragen. Ohne Erbarmen.
Kein Wunder, bei dem Wetter braucht man etwas Saftiges.
Freitag, 19. Juli 2013
Der Vogel in der Pfanne
Der Schock am Mittag!
Auf einem unserer Gartenstühle lag heute ein halbes abgestürztes Vogelnest und ein winziger Babyvogel.
In unserer Balkonbrüstung brütet eine Gartenrotschwanzfamilie und die Kleinen sind erst vor ein paar Tagen geschlüpft. Wahrscheinlich haben sie in diesem Jahr das Nest nicht stabil genug gebaut, denn sie haben durch den kalten und verregneten Frühling erst sehr spät damit angefangen.
Irgendwie muss es dann heute zum Absturz gekommen sein. Vielleicht hat das Kleine zu viel herumgezappelt, jedenfalls muss eines der Vogelkinder über einen schrägen Holzbalken heruntergerutscht sein und ist genau auf einem Stuhlkissen gelandet.
So ein Winzling! Vielleicht 5cm lang. Das Hinterteil war noch ganz nackt und ein kleiner Dottersack baumelte auch noch dran.
Da war guter Rat teuer.
Mir ist zuerst eingefallen, dass man herausgefallene Vögel NIEMALS anfassen darf. So lag er ein Weilchen auf unserer Terrasse, immer in der Gefahr, dass unser Stubentiger vorbei kommen könnte.
Die Vogelmama oder der Papa haben auf das restliche Nest gestarrt und konnten es wohl kaum glauben.
Nach
langem Hin und Her haben wir ihn mit der Pinzette sogar ein Insekt in den Schnabel
stecken können. Den wollte er aber erst gar nicht öffnen.
Auch
nicht bei vorsichtiger Berührung.
Als ich zufällig ans Polster kam, hat er den Schnabel weit aufgesperrt. Wahrscheinlich
macht er das, wenn er merkt, dass Gewicht auf´s Nest kommt, also die
Vogeleltern landen.
Dann
haben wir ihn gaaaanz vorsichtig mit einem Löffel & der KINDERbratPFANNE
(hihi) mit dem restlichen Nest wieder zurück gebracht. Also nix angefasst!
Es
hat eine ganze Weile gedauert, aber jetzt zwitschert es und die
Vogeleltern füttern wieder.
RETTUNGSaktion
geglückt. ;o)
Montag, 8. Juli 2013
Dreh dich Mädel, dreh dich...
Wer hat sie nicht geliebt, die Röcke und Kleider unserer Kindheit, die so richtig schön weit waren?
Dem strengen Urteil der Freundinnen wurden sie unterzogen und hatten das Gütesiegel erst verdient, wenn sie beim Drehen weit schwingen konnten.
Da dachte noch keiner an Stoffeinsparung und Höchstprofite, es siegte einfach die Schönheit.
Fast wie in der "guten alten Zeit" ...
und ich bin froh, den Schwung des Kleides richtig eingefangen zu haben. ;o)
Dem strengen Urteil der Freundinnen wurden sie unterzogen und hatten das Gütesiegel erst verdient, wenn sie beim Drehen weit schwingen konnten.
Da dachte noch keiner an Stoffeinsparung und Höchstprofite, es siegte einfach die Schönheit.
Fast wie in der "guten alten Zeit" ...
und ich bin froh, den Schwung des Kleides richtig eingefangen zu haben. ;o)
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